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Trappistenbier in Belgien 2026 - Stirbt diese Bierart aus oder steht sie vor einem leisen Neustart?

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Trappistenbier in Belgien 2026 Stirbt diese Bierart aus oder steht sie vor einem leisen Neustart? Trappistenbier ist kein Trendprodukt. Kein Craft-Hype. Kein Marketing-Gewitter. Und genau das macht die Frage spannend, ob diese Bierform im Jahr 2026 langsam verschwindet oder einfach nur älter, ruhiger und rarer wird. Belgien ist dabei der Kern des Ganzen. Historisch, praktisch, emotional. Was ist Trappistenbier überhaupt? Kurz gesagt: Bier aus einem Kloster, gebraut unter strengen Regeln. Aber das greift zu kurz. Trappistenbiere werden von Mönchen des Zisterzienserordens der strengeren Observanz gebraut, also den sogenannten Trappisten. Der Name ist rechtlich geschützt. Nicht jedes Klosterbier ist automatisch ein Trappistenbier. Die drei offiziellen Voraussetzungen Festgelegt durch die International Trappist Association (ITA) : Brauort: Das Bier muss innerhalb eines Trappistenklosters gebraut werden oder zumindest unter direkter Aufsicht der Mönche. Verantwortung: Die Mö...

Belgisches Bier: Warum Trappistenbiere wie Westvleteren & Chimay cooler sind als du denkst

  Belgisches Bier: Warum Trappistenbiere wie Westvleteren & Chimay cooler sind als du denkst Belgien. Land der Waffeln, Fritten – und verdammt gutem Bier. Aber wir reden hier nicht über das Dosenpils von der Tankstelle. Nein. Es geht um das Königsklasse-Level der Braukunst: Trappistenbiere wie Westvleteren , Chimay und Co. Und falls du jetzt denkst: “Klingt nach etwas, das mein Opa trinkt”, bleib dran. Denn diese Biere sind nicht nur uralt – sie sind kult .  Was sind eigentlich Trappistenbiere? Trappistenbiere sind keine hippen Marken mit fancy Labels. Sie sind streng nach Regeln gebraut – und zwar von Mönchen. Ja, echten Mönchen. In Klöstern. Und das ist kein Marketing-Gag, sondern offiziell geschützt: Nur elf Brauereien weltweit dürfen ihre Biere “Trappistenbier” nennen. Sechs davon sind in Belgien. Der Clou? Diese Biere müssen innerhalb der Klostermauern gebraut werden, unter Aufsicht der Mönche, und der Gewinn geht nicht an Aktionäre, sondern an wohltätige Zwecke...